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<meta name="description" Content="Bielefeld-Trainer Jeff Saibene kommentiert die Leistung seines Teams nach dem 3:1-Sieg gegen Sandhausen. (Quelle: Youtube/DSC Arminia Bielefeld) , ">
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<pre>Die Arminia konnte uns außerdem mit ihrem Auftritt in Heidenheim nicht wirklich überzeugen, Dresden hinterließ da schon den ein klein wenig besseren Eindruck.  <p> Bei den Kielern hingegen sind die Einsätze von Ilir Azemi (Mittefußprellung) und Aaron Seydel (muskuläre Probleme) ungewiss. Arne Sicker hingegen befindet sich nach seinem Virusinfekt wieder auf dem Wege der Besserung. Dominik Schmidt dürfte die Länderspielpause dazu nutzen können, um seine Hüftprobleme vollständig auszukurieren.  <p>  Bielefeld-Trainer Jeff Saibene kommentiert die Leistung seines Teams nach dem 3:1-Sieg gegen Sandhausen. (Quelle: Youtube/DSC Arminia Bielefeld) <p> Zwar gelangen in den ersten fünf Spielen unter Leitl auch nur zwei Siege, aber seit 3:0 gegen Darmstadt läuft es. Ein Grund: Die taktische Umstellung. Statt dem eher defensiven 3-5-2 unter Walpurigs spielt der FCI mit einem 4-3-3 wieder deutlich offensiver. <p>  Ein Blick auf die letzten Duelle mit Ingolstadt dürfte die Stimmung bei Bochum-Trainer Ismail Atalan ebenfalls nicht verbessern. Schließlich verlor der VfL vier der letzten fünf Partien gegen die Bayern.  </pre>


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<pre>Viel größer könnten die Unterschiede kaum sein. Wenn sich zum Auftakt des 1Spieltages der Bundesliga die Teams von Arminia Bielefeld und dem FC Heidenheim gegenüberstehen, scheinen die Rollen klar verteilt.  <p> Obwohl Fortuna Düsseldorf bis hierhin beileibe keine perfekte Rückrunde spielt und in den letzten drei Partien nur einen Zähler einfahren konnte, scheint es, als müsse sich das Team von Friedhelm Funkel keine ernsthaften Sorgen um die Rückkehr in die Bundesliga machen.  <p>  Allein in den beiden Partien gegen Heidenheim und Darmstadt musste die Mannschaft von Jens Keller sieben Gegentreffer hinnehmen und dürfte in der aktuellen Form Probleme damit bekommen, Anschluss an die Aufstiegsplätze zu halten. <p> Der Blick auf die Heimstatistik dürfte der Buric-Elf dabei durchaus Hoffnung machen. Trotz der bitteren Heimpleite gegen Regensburg rangiert die Spielvereinigung mit neun Siegen, zwei Unentschieden und vier Niederlagen auf dem zweiten Platz der Heimtabelle. <p>  Nach zuletzt fünf Spielen in Folge ohne Niederlage strotzen die Bielefelder vor der Begegnung mit St. Pauli demnach nur so vor Selbstvertrauen.  </pre> 


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<pre> Nach den jüngsten Erfolgserlebnissen dürfte der SV gegen heimstarke Kieler aber wohl immerhin eine Punkteteilung ins Auge fassen.  <p> Mit 29 erzielten Treffern stellt Kiel zudem die beste Heimoffensive der gesamten Liga und verfügt bei erst 14 Gegentreffern zudem über die mit Abstand beste Torbilanz. Entsprechend offensiv ausgerichtet dürften die Nordlichter auch im Top-Duell gegen den Club auftreten.  <p>  „Mehr als sechs Punkte konnten wir nicht holen. Wir wissen aber auch, dass wir es wesentlich besser können.“ <p>  Mit sechs Siegen, fünf Unentschieden und bereits acht Niederlagen gehört der VfL derzeit zum erweiterten Kreis der Abstiegskandidaten und läuft den eigenen Ansprüchen damit meilenweit hinterher. <p>  Leitls Aufgabe muss es daher sein, die Führungskräfte so schnell wie möglich wieder in die Spur zu bringen. Andernfalls droht nicht nur am Freitag gegen die Lilien, sondern auch am Saisonende ein Fiasko – namentlich der folgenschwere Absturz in Liga 3.  </pre>


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<pre> Mit nur 11 Zählern rangiert der FCI aktuell auf dem 1Tabellenplatz und hinkt den eigenen Ansprüchen unverändert hinterher.  <p> Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive haben die Erzgebirgler große Probleme. Zuletzt gegen Dresden kassierten die Auer bereits zum vierten Mal in dieser Saison vier oder mehr Gegentore in einem Spiel.   <p> Union geht daher trotz der jüngsten Probleme durchaus favorisiert in die Partie gegen Dynamo, auch wenn die Gäste sich zuletzt aus der Krise schießen konnten. <p>  Mit bis hierhin 14 in der zweiten Saisonhälfte erzielten Punkten rangiert die Arminia auf dem achten Platz der Rückrundentabelle und gehört in der Endphase der Saison zu jenen wenigen Teams, die sich keine ernsthaften Gedanken mehr um den Abstieg machen müssen.  <p> Die laufende Spielzeit hat sich für die Darmstädter längst zu einem handfesten Albtraum entwickelt. Als Aufstiegskandidat in die Spielzeit gegangen, befinden sich die Lilien seit geraumer Zeit in akuter Abstiegsgefahr und sind nur noch ein Schatten vergangener Bundesliga-Zeiten.  </pre>


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<pre> Bei den Bochumern fällt Tim Hoogland wie gehabt langzeitverletzt aus. Zudem befindet sich Timo Perthel noch im Aufbautraining und ist für das Heimspiel keine Option.  <p> Paderborn kassierte an den ersten zehn Spieltagen nur eine Pleite. Mit 19 Zählern spielt der SCP seine zum Vergleichszeitpunkt geteilt beste Saison im Unterhaus. Zu Hause sind die Ostwestfalen seit sieben Zweitligaspielen ungeschlagen.  <p>  Zuletzt standen die Arminen auch bei der SpVgg Greuther fürth dicht vor einem Punktgewinn. Doch durch ein Gegentor in der Nachspielzeit mussten sie sich dann doch mit 1:2 geschlagen geben. Dennoch ist der spielerische Aufwärtstrend der vergangenen Wochen deutlich sichtbar. <p>  Quoten Stand vom 17.11.2017, 11:34 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Überhaupt spricht derzeit nicht viel für einen Erfolg in Darmstadt. Schließlich konnten die Erzgebirgler in der Rückrunde bislang nur vier Siege einfahren und finden sich in der Rückrundentabelle auf dem drittletzten Platz wieder.  </pre>


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